AZUBICAREER Tagebuch Teil 4

AZUBICAREER Tagebuch Teil 4

8. Wie sieht Ihre Arbeitsumgebung aus?
Einer der Hauptgründe, wieso ich mich für das InterContinental Düsseldorf entschieden habe war mein erster Eindruck, als ich das Hotel betreten habe. Ich hatte zuvor noch nie ein Hotel gesehen, dessen Decke sich 10. Etagen oberhalb der Lobby befindet und einem durch eine Glaskuppel als Dach an schönen Tagen das Gefühl gibt, als wäre man draußen in der Sonne. Am Anfang meiner Ausbildung war ich noch etwas eingeschüchtert von der Größe des Hauses und habe mich des Öfteren vor allem im Personal-Bereich verlaufen. Sogar jetzt, nach fast einem Jahr meiner Ausbildung bin ich immer wieder erstaunt, wie viele Gänge es gibt, die ich zum ersten Mal durchlaufe.

9. Wie sieht Ihre typische Arbeitskleidung aus?
Die Standard Uniform meines Hotels setzt sich aus einem dunkelgrauen Anzug und einem weißem Hemd zusammen. Je nachdem in welcher Abteilung ich eingesetzt bin, unterscheidet sich nur die Krawatte und der Rest bleibt gleich. In der Bar zum Beispiel trägt man eine pinke Krawatte und im Restaurant eine rote. Momentan im Housekeeping darf ich anstatt des Sakkos eine Weste tragen, da ich dort teils anstrengendere Arbeiten habe und somit nicht zu warm angezogen bin.

10. Wie setzt sich Ihr Team zusammen?
Mein Housekeeping Team ist sehr multikulturell aufgestellt. Ich arbeite außer mit deutschen Mitarbeitern mit Leuten aus Thailand, Amerika, Rumänien und vielen mehr zusammen. Ich persönlich empfinde es als sehr positiv, da man so viel über die einzelnen Nationalitäten und wie man mit ihnen am besten umgeht lernt. Allgemein ist der Altersdurchschnitt im gesamten Hotel vergleichsweise niedrig, was die guten Aufstiegsmöglichkeiten in der Branche widerspiegelt.