Lebenslauf

FORM
Bei der Gestaltung deines Lebenslaufes orientierst du dich an den formalen Grundeinstellungen aus deinem Bewerbungsanschreiben, d.h. verwende eine übersichtliche Darstellung sowie ein einheitliches Layout und verzichte insbesondere auf einen ständigen Wechsel der Schriftarten und Farben sowie auf farbige Muster oder Ähnliches.

Damit der Personaler sich auf deinen Lebenslauf einstellen kann, empfehlen wir dir einleitend ein Deckblatt zu verwenden. Hier hast du zum einen die Möglichkeit den Titel bzw. den Grund deiner Bewerbung zu platzieren und du kannst auch noch einmal deine Kontaktdaten einfügen.

BEWERBUNGSFOTO
Zum anderen bietet das Deckblatt einen idealen Platz für dein Bewerbungsfoto. Achte bei der Auswahl des Fotos darauf, dass es nicht unprofessionell wirkt und womöglich aus einem Bahnhofsautomaten kommt. Neben der Aktualität ist es ebenfalls ratsam, wenn du deine Kleidung gepflegt und angemessen für die Stelle auf die du dich bewirbst auswählst. Ob das Foto schwarz-weiß oder bunt entwickelt wird ist letztendlich Geschmackssache.

INHALT
Grundsätzlich sollte dein Lebenslauf auch inhaltlich einige Anforderungen erfüllen. Am besten ist es, wenn es dir gelingt, mit dem Lebenslauf an dein Anschreiben anzuknüpfen  und so für den Personaler ein roter Faden erkennbar wird.

Inhaltlich baust du den Lebenslauf anti-chronologisch auf und gliederst ihn in einzelne thematische Abschnitte. Anti-chronologisch heißt, du beginnst mit deinem aktuellen Berufs- bzw. Wissensstand. Wenn du also gerade dein Abitur gemacht hast, wird diese Station am Anfang genannt, bevor du deine Schulzeit in der Grundschule angibst.

Beachte stets, dass du deinen Werdegang lückenlos und vollständig abgebildet hast. Ungeklärte Lücken oder Falschangaben hinterlassen keinen seriösen Eindruck und werden spätestens im Vorstellungsgespräch oder bei der Durchsicht deiner Arbeitszeugnisse zur Sprache kommen. Darüber hinaus können falsche Angaben ggf. sogar strafrechtliche Konsequenzen haben. Oberstes Gebot ist daher immer, bei der Wahrheit zu bleiben.